Zu meiner Person

Mein Name ist Ulrich Johannes Kneip und erblickte das Licht der Welt in Düsseldorf am 08.Oktober 1965 als dritter Sohn meiner Eltern Iris und Theo Kneip.

Lassen wir mal die leidige Schulzeit nach glücklicher Kindheit unter dem Deckmantel des Schweigens, hierzu nur soviel... Sie endete im Sommer 1982.

Vom Schulstress befreit machte ich mich zwecks Ausbildung in die Weltstädte Freren an der Venne (in der Nähe von Lingen Ems) bei der Forellenzucht Heinz Ehlert und ein Jahr später nach Emden beim Fischereibetrieb Reemt Endjer auf um den ebenso weltbekannten Beruf des Fischwirts zu erlernen. Die in dieser Zeit gemachten Lebenserfahrungen waren im Nachhinein eine große Bereicherung und ich möchte keinen Augenblick missen. Die Ausbildung schloss ich mit Bravour im Sommer 1985 ab.

Wie fast jeder männliche deutsche Bürger genoss ich danach eine gewisse Zeit bei der Bundeswehr (Luftwaffe), Ausbildung in Büdel (Niederlande) danach, mit ein wenig Nachschlag, für insgesamt 2 Jahre beim JaboG 38 in Jever bei Wilhelmshaven. Ja, ja... ich war ein Z-Schwein, aber ich stehe dazu.

Nach dieser Zeit trat ich 1988 eine Stelle als Geselle in meinem erlernten Beruf beim Fischereibetrieb Josef Glocker im Sauerland für ca. 1 Jahr an. Die Arbeit machte mir sehr viel Spaß doch musste ich ebenso erkennen das man mit Spaß nicht weit kommt bzw. kein Brot kaufen kann.

Diese Erkenntnis bewegte mich dazu eine Umschulung zum EEAN zu machen, für die "Nicht-Kenner", zum Energieelektroniker in Fachrichtung Anlagentechnik. Auch hier geht die Zeit der Ausbildung wie im Fluge vorbei, sodass ich nach wiederum mit Bravour bestandener Prüfung im Sommer 1991 eine Anstellung im selbigen Beruf bei der Firma Siemens antrat. In den 9 Folgejahren war ich in der Bahnbautechnik, im Kraftwerksbau sowie in der Telekommunikation im Raum NRW und Hessen für Siemens unterwegs.

1997 wurde ich zur Dresdner Bank in die Computerbranche für Siemens abkommandiert, von Computern keinen blassen Schimmer. Allerdings scheine ich eine solch gute Aura zu haben das mich die Dresdner Bank, genauer gesagt die Investmentsparte Dresdner Kleinwort Benson (danach Dresdner Kleinwort Wasserstein, jetzt Dresdner Kleinwort Investment Bank, kurz DKIB), dazu bewegte den Verein zu wechseln. Das tat ich im April 2000 dann auch.

Danach ging alles recht schnell, vor allem nach oben. Es dauerte bis zum August 2002, vom einfachen Kollegen, über Projektleitung, danach stellvertretender Teamleiter bis hin zu dem was ich jetzt geschimpft werde: Teamhead Desktop Services Frankfurt/Germany, Budget und Personalverantwortlich für bis zu 30 Mitarbeiter. Von Computern habe ich logischer Weise nach wie vor keinen blassen Schimmer.... Diese Arbeit macht mir sehr viel Spaß und beschert mir immer wieder neue Herausforderungen.

Man darf gespannt sein wie es zukünftig weiter gehen wird.